Mehr Pfingsten wagen

„Und Gott sprach: Es werde Licht…“ Mit diesen Worten beginnt die Schöpfungsgeschichte der Bibel. In diesen Worten tritt erstmalig der Gedanke der Sprache auf, wobei Sprache hier nicht ein Mittel der Kommunikation ist, sie dient nicht dazu, dass zwei Subjekte sich mit einander verständigen.

Auf der Suche nach Brücken

Wie ein kleines gallisches Dorf der römischen Übermacht Paroli bietet und trotzdem nichts an seiner Lebensfreude einbüßt, so beweist auch der Evangelische Arbeits­kreis Charlottenburg-Wilmersdorf seinen (Über-)Lebenswillen als einziger aktiver Kreisverband des EAK in ganz Berlin.

Sterbe(bei)hilfe – Tod auf Bestellung?

In Deutschland nehmen die Fälle zu, in denen Menschen in Form einer organisierten Dienstleistung eine schnelle und effiziente Möglichkeit für einen Suizid angeboten werden.

Erfahrungsbericht aus einer anderen Perspektive

Man findet in der Weltliteratur wohl keinen zweiten so leidenschaftlichen Aufruf zum Dienst im Staat und zur aktiven Beteiligung an der Politik wie hier bei Cicero.

Die Tischreden Martin Luthers

Essenszeit im Hause Martin Luther. Um seinen Tisch versammeln sich nicht nur seine Familien-Angehörigen wie seine Frau Katharina, die Kinder, die Nichten und andere Verwandte sondern auch Studenten, Freunde, Reisende und Schüler, die gerade im Hause zu Gast sind.

Micha Ullmann in Berlin mit „Stufen”

Berlin ist eine reiche Stadt. Sicher mag das Finanzsäckel nicht gerade wohl gefüllt sein, doch wer durch Berlin geht, muss zwangsläufig eingestehen, dass diese Stadt alles andere als arm ist. Reichtum und Überfluss gibt es überall. Berlin ist reich an Wald- und Grünflächen, an Seen, Flüssen und Brücken.

Das Ende der Welt

Die Maya wussten es bereits. Auch den Hopi-Indianern war es bekannt. Natürlich hat auch Nostradamus darauf hingewiesen: Das Ende der Welt steht kurz bevor. Nach dem 21. Dezember 2012 wird es sie nicht mehr geben.

Der 9. November. Nicht nur ein Feiertag

Jede Zukunft braucht Erinnerung und Geschichte. Die Pressekonferenz vom 9. November 1989, übertragen vom DDR-Fernsehen, hat einen festen Platz in Millionen Köpfen.

Halloween meets Luther

Dass man sein gesamtes Taschengeld dafür ausgeben kann, um möglichst hässlich, abschreckend, gespenstig, gruselig oder gar tot auszusehen, konnte ich, die als Gänseblümchen, Prinzessin oder Clown die Kindergarten-Faschingspartys gestürmt hatte, noch nie nachvollziehen.

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