Aus Erfahrung lernen

Angesichts der Flüchtlingssituation stellt sich die Frage, wie die Integration der vielen Menschen, die in unser Land strömen, zu bewerkstelligen ist.

Quo vadis Deutschland?

Unser gesellschaftliches Zusammenleben steht vor nachhaltigen Veränderungen. Wir können diese Veränderungen einfach geschehen lassen oder wir können die Chance ergreifen, sie bewusst selbst voranzutreiben.

Das letzte Jahr der Lutherdekade

Am 31. Oktober 1517 veröffentlicht Martin Luther 95 Thesen, in denen er sich gegen den Ablasshandel wendet.

Danke für die Ernte

Am 4. Oktober 2015 fand das erste Interreligiöse Erntedankfest, organisiert vom Evangelischen Arbeitskreis Charlottenburg-Wilmersdorf, statt. Neben den Mitgliedern des EAK fanden sich auch Mitglieder anderer Gemeinden ein, um gemeinsam Danke zu sagen.

Nächstenliebe ist Ausdruck der zivilen Gesellschaft

Obwohl in unseren Breitengraden die Säkularisierung immer mehr voranschreitet, bewegt es trotzdem die Menschen, wenn anderen Orts Gläubige verfolgt werden. Nächstenliebe ist eben nicht nur ein biblischer Gedanke sondern auch Ausdruck einer zivilen Gesellschaft.

Auf der Suche nach Brücken

Wie ein kleines gallisches Dorf der römischen Übermacht Paroli bietet und trotzdem nichts an seiner Lebensfreude einbüßt, so beweist auch der Evangelische Arbeits­kreis Charlottenburg-Wilmersdorf seinen (Über-)Lebenswillen als einziger aktiver Kreisverband des EAK in ganz Berlin.

Sterbe(bei)hilfe – Tod auf Bestellung?

In Deutschland nehmen die Fälle zu, in denen Menschen in Form einer organisierten Dienstleistung eine schnelle und effiziente Möglichkeit für einen Suizid angeboten werden.

Die Pille danach nur auf Rezept?

Wenn die „Pille“, aus guten Gründen, nur durch ärztliches Rezept verschrieben werden darf, dann muss dies auch für die sogenannte „Pille danach“ gelten. Wie jeder medizinische Wirkstoff kann auch Levonorgestrel, der maßgebliche Wirkstoff in der „Pille danach“, zu Nebenwirkungen führen.

Die Tischreden Martin Luthers

Essenszeit im Hause Martin Luther. Um seinen Tisch versammeln sich nicht nur seine Familien-Angehörigen wie seine Frau Katharina, die Kinder, die Nichten und andere Verwandte sondern auch Studenten, Freunde, Reisende und Schüler, die gerade im Hause zu Gast sind.

Matthäuskirche verbindet Glaube und Kunst in besonderer Art

Hans-Georg von der Marwitz

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des EAK Berlin-Brandenburg konnte Wolfgang Huber für einen Vortrag zum Thema „Gott, das Geld und die Finanzmärkte“ gewonnen werden. Bevor er jedoch mit seiner Rede begann, gab er eine kurze verbale Führung durch den Tagungsort, die Matthäuskirche am Kulturforum, deren Kuratorium er jahrelang vorsaß.