Aus Erfahrung lernen

Angesichts der Flüchtlingssituation stellt sich die Frage, wie die Integration der vielen Menschen, die in unser Land strömen, zu bewerkstelligen ist.

Quo vadis Deutschland?

Unser gesellschaftliches Zusammenleben steht vor nachhaltigen Veränderungen. Wir können diese Veränderungen einfach geschehen lassen oder wir können die Chance ergreifen, sie bewusst selbst voranzutreiben.

Das letzte Jahr der Lutherdekade

Am 31. Oktober 1517 veröffentlicht Martin Luther 95 Thesen, in denen er sich gegen den Ablasshandel wendet.

Sexuelle Vielfalt darf nicht zur Ideologie werden

Eigentlich würde man ja meinen, dass die Sexualerziehung in der Schule bildungspolitisch ein Thema von gestern sei. Weit gefehlt: Sowohl in Frankreich als auch dem sonst doch so beschaulichen Ländle gibt es gegenwärtig kaum ein leidenschaftlicher diskutiertes Thema als die Sexualerziehung in den Schulen.

Nächstenliebe ist Ausdruck der zivilen Gesellschaft

Obwohl in unseren Breitengraden die Säkularisierung immer mehr voranschreitet, bewegt es trotzdem die Menschen, wenn anderen Orts Gläubige verfolgt werden. Nächstenliebe ist eben nicht nur ein biblischer Gedanke sondern auch Ausdruck einer zivilen Gesellschaft.

Pfarreinführung in Charlottenburg als Politikum

Laut Duden ist ein Politikum ein Vorgang von politischer Bedeutung, d.h. der Regelung des oder eines Teiles von Gemeinschaftsleben. Wenn eine Kirchengemeinde einen neuen Pfarrer erhält, sind mit der Stellenbesetzung – wie in anderen Arbeits- und Ämterbereichen – gewisse Vorentscheidungen für den weiteren Weg einer Einrichtung gegeben, auch wenn das nicht sofort deutlich ist.

Neubau oder Modernisierung?

Im Juli trafen sich auf Anregung des EAK-ChaWi, Vertreter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO) und Vertreter des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, um über die Zukunft des Haus der Kirche zu sprechen.

Vandalismus an Wittenberger Schlosskirche?

Am 31. Oktober 1517 veröffentlicht Martin Luther 95 Thesen, in denen er sich gegen den Ablasshandel wendet. Der Legende nach hämmert er diese Thesen laut vernehmbar an die Tür der Wittenberger Schlosskirche, was keine Form von Vandalismus gewesen wäre, sondern in einer Zeit, in der an Handy, Internet und E-Mail noch nicht zu denken ist, die übliche Vorgehensweise darstellte, um etwas „publik“ zu machen, so wie heute Nachrichten an das "Schwarze Brett" geheftet werden.

Das ist mein Schlüssel zur Welt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, startete am 19. September 2012 die Kampagne „Lesen und Schreiben - Mein Schlüssel zur Welt“. Mit dieser Kampagne sollen alle Menschen, die bislang nicht schreiben und lesen können, dazu motiviert und darin unterstützt werden, beides zu lernen.