Berliner Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden?

Die Hamburgische Bürgerschaft schloss im Juni 2013 einen Staatsvertrag mit ausgewählten islamischen Verbänden. Dies als Vorbild beabsichtigt nun auch der Berliner Senat, einen entsprechenden Staatsvertrag auszuhandeln.

Aus Erfahrung lernen

Angesichts der Flüchtlingssituation stellt sich die Frage, wie die Integration der vielen Menschen, die in unser Land strömen, zu bewerkstelligen ist.

Quo vadis Deutschland?

Unser gesellschaftliches Zusammenleben steht vor nachhaltigen Veränderungen. Wir können diese Veränderungen einfach geschehen lassen oder wir können die Chance ergreifen, sie bewusst selbst voranzutreiben.

Augenmerk auf den Menschen, nicht auf die Religion

Am 2. Juni 2015 besuchte Hamed Abdel-Samad den Evangelischen Arbeitskreis, hielt einen einleitenden Vortrag und stellte sich anschließend für rund 90 Minuten den Fragen des Auditoriums.

Nächstenliebe ist Ausdruck der zivilen Gesellschaft

Obwohl in unseren Breitengraden die Säkularisierung immer mehr voranschreitet, bewegt es trotzdem die Menschen, wenn anderen Orts Gläubige verfolgt werden. Nächstenliebe ist eben nicht nur ein biblischer Gedanke sondern auch Ausdruck einer zivilen Gesellschaft.

Christus in der Kelter

Wir hatten beide den gleichen Gedanken: vor Jahren hatten wir in einem kleinen Gasthof in Südtirol Quartier bezogen. Meiner Frau und mir hatte man das Zimmer im zweiten Stock zugewiesen, Bruder und Frau schliefen mit dem kleinen Neffen Christian im ersten Stock.

Micha Ullmann in Berlin mit „Stufen”

Berlin ist eine reiche Stadt. Sicher mag das Finanzsäckel nicht gerade wohl gefüllt sein, doch wer durch Berlin geht, muss zwangsläufig eingestehen, dass diese Stadt alles andere als arm ist. Reichtum und Überfluss gibt es überall. Berlin ist reich an Wald- und Grünflächen, an Seen, Flüssen und Brücken.

Matthäuskirche verbindet Glaube und Kunst in besonderer Art

Hans-Georg von der Marwitz

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des EAK Berlin-Brandenburg konnte Wolfgang Huber für einen Vortrag zum Thema „Gott, das Geld und die Finanzmärkte“ gewonnen werden. Bevor er jedoch mit seiner Rede begann, gab er eine kurze verbale Führung durch den Tagungsort, die Matthäuskirche am Kulturforum, deren Kuratorium er jahrelang vorsaß.

Das Ende der Welt

Die Maya wussten es bereits. Auch den Hopi-Indianern war es bekannt. Natürlich hat auch Nostradamus darauf hingewiesen: Das Ende der Welt steht kurz bevor. Nach dem 21. Dezember 2012 wird es sie nicht mehr geben.