Ich bin ein Fremder gewesen

„Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen!“ (Matthäus 25,35). Pressemitteilung des EAK, vor dem Hinter­grund der nicht abbrechenden, großen Flüchtlings­bewegungen nach Deutschland und Europa und den damit verbundenen huma­nitären und politischen Herausforderungen.

Christus in der Kelter

Wir hatten beide den gleichen Gedanken: vor Jahren hatten wir in einem kleinen Gasthof in Südtirol Quartier bezogen. Meiner Frau und mir hatte man das Zimmer im zweiten Stock zugewiesen, Bruder und Frau schliefen mit dem kleinen Neffen Christian im ersten Stock.

Die Leibesfülle des feisten Doktors

Luther war physisch äußerst stattlich. Seine Leibesfülle spiegelte sich aber nicht nur in seinen somatischen Tischreden, sie beeindruckte selbst die anti-reformatorische Polemik. Den religiösen Charismatiker, gar den Heiligen stellen wir uns als einen asketischen Menschen vor. Martin Luther war eine Ausnahme.

Geld darf nicht zum Gott erhoben werden

Anlässlich der letzten Jahreshaupt­versammlung des EAK Berlin-Brandenburg im letzten September hielt Wolfgang Huber eine Rede zum Thema "Gott, das Geld und die Finanzmärkte". Seine Rede leitete er mit zwei persönlichen Anekdoten aus seiner Jugend ein. Beide betrafen seinen ersten Kontakt mit selbstverdientem Geld.

Die Tischreden Martin Luthers

Essenszeit im Hause Martin Luther. Um seinen Tisch versammeln sich nicht nur seine Familien-Angehörigen wie seine Frau Katharina, die Kinder, die Nichten und andere Verwandte sondern auch Studenten, Freunde, Reisende und Schüler, die gerade im Hause zu Gast sind.

Matthäuskirche verbindet Glaube und Kunst in besonderer Art

Hans-Georg von der Marwitz

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des EAK Berlin-Brandenburg konnte Wolfgang Huber für einen Vortrag zum Thema „Gott, das Geld und die Finanzmärkte“ gewonnen werden. Bevor er jedoch mit seiner Rede begann, gab er eine kurze verbale Führung durch den Tagungsort, die Matthäuskirche am Kulturforum, deren Kuratorium er jahrelang vorsaß.

Das Ende der Welt

Die Maya wussten es bereits. Auch den Hopi-Indianern war es bekannt. Natürlich hat auch Nostradamus darauf hingewiesen: Das Ende der Welt steht kurz bevor. Nach dem 21. Dezember 2012 wird es sie nicht mehr geben.