Berliner Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden?

Die Hamburgische Bürgerschaft schloss im Juni 2013 einen Staatsvertrag mit ausgewählten islamischen Verbänden. Dies als Vorbild beabsichtigt nun auch der Berliner Senat, einen entsprechenden Staatsvertrag auszuhandeln.

Aus Erfahrung lernen

Angesichts der Flüchtlingssituation stellt sich die Frage, wie die Integration der vielen Menschen, die in unser Land strömen, zu bewerkstelligen ist.

Quo vadis Deutschland?

Unser gesellschaftliches Zusammenleben steht vor nachhaltigen Veränderungen. Wir können diese Veränderungen einfach geschehen lassen oder wir können die Chance ergreifen, sie bewusst selbst voranzutreiben.

Das letzte Jahr der Lutherdekade

Am 31. Oktober 1517 veröffentlicht Martin Luther 95 Thesen, in denen er sich gegen den Ablasshandel wendet.

Auf der Suche nach Brücken

Wie ein kleines gallisches Dorf der römischen Übermacht Paroli bietet und trotzdem nichts an seiner Lebensfreude einbüßt, so beweist auch der Evangelische Arbeits­kreis Charlottenburg-Wilmersdorf seinen (Über-)Lebenswillen als einziger aktiver Kreisverband des EAK in ganz Berlin.

Religion gehört in den öffentlichen Raum

Zu den Äußerungen des SPD-Spitzenkandidaten für die Europawahlen, Martin Schulz, öffentliche Räume müssten in Bezug auf religiöse Symbole neutral sein, eine Erklärung des Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB.

Sterbe(bei)hilfe – Tod auf Bestellung?

In Deutschland nehmen die Fälle zu, in denen Menschen in Form einer organisierten Dienstleistung eine schnelle und effiziente Möglichkeit für einen Suizid angeboten werden.

Die Leibesfülle des feisten Doktors

Luther war physisch äußerst stattlich. Seine Leibesfülle spiegelte sich aber nicht nur in seinen somatischen Tischreden, sie beeindruckte selbst die anti-reformatorische Polemik. Den religiösen Charismatiker, gar den Heiligen stellen wir uns als einen asketischen Menschen vor. Martin Luther war eine Ausnahme.

Die Botschaft der Engel

Margot Käßmann zählt zu den glaubwürdigsten und prominentesten Frauen Deutschlands. Wo sie auftritt, findet sie Gehör und Aufmerksamkeit. Zusammen mit dem in Fachkreisen ebenso bekannten Komponisten und Blockflötisten Hans-Jürgen Hufeisen gestaltete sie eine tiefgehende KonzertMeditation in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

Matthäuskirche verbindet Glaube und Kunst in besonderer Art

Hans-Georg von der Marwitz

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des EAK Berlin-Brandenburg konnte Wolfgang Huber für einen Vortrag zum Thema „Gott, das Geld und die Finanzmärkte“ gewonnen werden. Bevor er jedoch mit seiner Rede begann, gab er eine kurze verbale Führung durch den Tagungsort, die Matthäuskirche am Kulturforum, deren Kuratorium er jahrelang vorsaß.