Ich bin ein Fremder gewesen

„Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen!“ (Matthäus 25,35). Pressemitteilung des EAK, vor dem Hinter­grund der nicht abbrechenden, großen Flüchtlings­bewegungen nach Deutschland und Europa und den damit verbundenen huma­nitären und politischen Herausforderungen.

„Wenn es die CDU nicht gäbe, müsste man sie erfinden!“

Mit diesem modifizierten Gottesbeweis von Voltaire leitete Albrecht von Lucke seinen Vortrag zum Thema: „Was heißt heute konservativ? Und wofür steht die CDU?“ ein.

Berliner Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden?

Die Hamburgische Bürgerschaft schloss im Juni 2013 einen Staatsvertrag mit ausgewählten islamischen Verbänden. Dies als Vorbild beabsichtigt nun auch der Berliner Senat, einen entsprechenden Staatsvertrag auszuhandeln.

Aus Erfahrung lernen

Angesichts der Flüchtlingssituation stellt sich die Frage, wie die Integration der vielen Menschen, die in unser Land strömen, zu bewerkstelligen ist.

Quo vadis Deutschland?

Unser gesellschaftliches Zusammenleben steht vor nachhaltigen Veränderungen. Wir können diese Veränderungen einfach geschehen lassen oder wir können die Chance ergreifen, sie bewusst selbst voranzutreiben.

Sexuelle Vielfalt darf nicht zur Ideologie werden

Eigentlich würde man ja meinen, dass die Sexualerziehung in der Schule bildungspolitisch ein Thema von gestern sei. Weit gefehlt: Sowohl in Frankreich als auch dem sonst doch so beschaulichen Ländle gibt es gegenwärtig kaum ein leidenschaftlicher diskutiertes Thema als die Sexualerziehung in den Schulen.

Augenmerk auf den Menschen, nicht auf die Religion

Am 2. Juni 2015 besuchte Hamed Abdel-Samad den Evangelischen Arbeitskreis, hielt einen einleitenden Vortrag und stellte sich anschließend für rund 90 Minuten den Fragen des Auditoriums.

Nächstenliebe ist Ausdruck der zivilen Gesellschaft

Obwohl in unseren Breitengraden die Säkularisierung immer mehr voranschreitet, bewegt es trotzdem die Menschen, wenn anderen Orts Gläubige verfolgt werden. Nächstenliebe ist eben nicht nur ein biblischer Gedanke sondern auch Ausdruck einer zivilen Gesellschaft.

Auf der Suche nach Brücken

Wie ein kleines gallisches Dorf der römischen Übermacht Paroli bietet und trotzdem nichts an seiner Lebensfreude einbüßt, so beweist auch der Evangelische Arbeits­kreis Charlottenburg-Wilmersdorf seinen (Über-)Lebenswillen als einziger aktiver Kreisverband des EAK in ganz Berlin.

Religion gehört in den öffentlichen Raum

Zu den Äußerungen des SPD-Spitzenkandidaten für die Europawahlen, Martin Schulz, öffentliche Räume müssten in Bezug auf religiöse Symbole neutral sein, eine Erklärung des Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB.