Zusammenarbeit mit den Gemeinden mehr ausbauen

Am 28. Februar 2014 fand die satzungsgemäß vorgesehene Jahreshauptversammlung des Evangelischen Arbeitskreises Charlottenburg-Wilmersdorf statt. Bei gut 30 Teilnehmern konnte der bisherige Vorstand dankbar und stolz auf die zwei vergangenen Jahre zurückblicken.

Auto und EAK Vorstand 2014

Die Neuwahlen ergaben nur eine Änderung bei den Beisitzern: Künftig wird Frau Marianne Graband den Vorstand unterstützen. An der bisherigen Arbeit des EAK wurde seitens der Mitglieder lediglich kritisiert, dass die Zusammenarbeit mit den Gemeinden mehr ausgebaut werden soll. Diese Kritik werden wir in den kommenden zwei Jahren beherzigen und versuchen, einen nachhaltigen Kontakt zu den Gemeinden herzustellen.

Zukunft der Kirche
Für 2014 planen wir nun unsere erste größere Veranstaltung. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 27. Mai 2014 wird Frau Dr. Irmgard Schwaetzer, Präses der EKD-Synode, ihre Gedanken zum Thema „Zukunft der Kirche“ äußern und sich den Fragen der Teilnehmer stellen. Die Podiumsdiskussion wird von Christian Meißner (Bundesgeschäftsführer des EAK) geleitet.

Des Weiteren ist angedacht, im Herbst 2014 einen Veranstaltungszyklus zum Thema „Verfolgte Christen weltweit“ durchzuführen. Christenverfolgung ist kein längst vergessenes Problem der Spätantike, als sich die Christen in der Minderheit befanden und damit der Verfolgung ausgesetzt waren. Auch heute werden Christen in vielen Ländern dieser Welt allein aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder zumindest benachteiligt.

Nord-Korea auf Platz 1 des Weltverfolgungsindex
Laut Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation „Open Doors“ (Stand Januar 2014) steht Nordkorea zum 12. Mal auf Platz 1 einer traurigen Rangliste, in der die Länder aufgeführt werden, in denen die Verfolgung und Benachteiligung von Christen zu beobachten ist. Weitere Länder auf dieser Liste sind Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi-Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen.

Sollten Sie Interesse daran haben, an dieser Veranstaltungsreihe mitzuwirken oder auch nur eigene Ideen einbringen wollen, nehmen Sie bitte mit Carola Napieralla Kontakt auf. Auf die nächsten zwei Jahre!

Carola Napieralla

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